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  • AutorenbildElizabeth Dubrocq

wer ich bin

Aktualisiert: 18. Feb. 2023


Neulich habe ich von der Gaya-Theorie gehört.

Mein Leben lang habe ich eher instinktiv gelebt und gehandelt. Meine Intuition ist groß und zuverlässig. Ich liebe Spaziergänge barfuß am Strand, da spüre ich Resonanzen zwischen den Mineralstoffen meines Körpers und dem Sand, dem Meer... der Seeluft. Ich liebe Spaziergänge im Wald, da trete ich wie in einem Dialog zwischen der Pflanzenwelt, der Tierwelt und mir. Ein Gefühl. Gern schenke ich Aufmerksamkeit an das, was ich für Zeichen halte.

Noch nicht hatte ich mir vorgestellt, dass ich auf „unserer“ Planet lebe, wie eine Bakterie auf meinem Körper es tut. So denke ich jetzt. Die Planet ist kein runder Stein, auf dem Lebewesen und Dingen sich angesammelt hätten. Sie ist eine lebendiger Körper, der alle auf sich trägt und versorgt und einen Geist hat.

Von dem, was ich über die Gaya-Theorie gehört habe, habe ich die zentrale Idee mitgenommen, nämlich, dass die Erde ein Lebewesen ist. Ein richtiges Lebewesen. Mit einer vielen größeren Intelligenz als diejenige, die mir zur Verfügung steht. Fruchtbar, kräftig, großzügig ist die Planet Erde, die mich mit allem versorgt, was ich brauche. Höchst strukturiert und organisiert! Mein Körper ist es auch, mein Geist nicht so :D Lieber lasse ich mich von meiner Intuition führen, die besser weißt, was für mich gut ist und wie ich handeln soll.

Seitdem ich von der Gaya-Theorie gehört habe, laufe ich mit dem Gedanken, dass ich meine Füße auf ein Lebewesen lege, dass jeder Teil, den ich berühre - ein Obst, einen Stein, eine Katze, eine Blume, einen Insekt und die Liste ist unbegrenzt - Teil dieses Lebewesen ist. Und ich schreibe „ist“ und nicht „sei“, denn meine Intuition mich überzeugt, dass es stimmt.

Ich bin keine Wissenschaftlerin, ich wollte aber ein Vergleich zwischen dem Größenverhältnis Erde/Mensch und Mensch/Bakterie bekommen. Ich hatte da eine Idee... Ich habe die Größe von der Erde und die Größe von den Bakterien in Internet recherchiert. Für die Erde habe ich 12.750 km gefunden, und für die Bakterien zwischen 0,5 à 3 µm. 1 µm ist 0,001 mm. Ich bin 160 cm groß, oder klein. Die Verhältnisse, die ich finde, sind ungefähr: die Erde ist ca 8.000.000 mal größer als ich, und ich bin ca 5.000.000 mal größer als eine Bakterie, die 3 µm groß, oder klein, wäre.

In dieser Größenordnung kann man die Ergebnisse schon vergleichen, oder? Also, ich lebe auf der Erde im gleichen Größenverhältnis wie eine Bakterie auf mich lebt.

Ob die Bakterie ahnt, dass ich ein Lebewesen bin?

Das, was die Bakterie betrifft, ist eins. Was mich betrifft, kenne ich mit der Gaya-Theorie eine rEvolution. Es ist faszinierend, es ist genial! Was kann ich von der Erde hören, was kann ich fühlen und sehen? Ich will sie kennenlernen, und lernen, mit ihr zu kommunizieren. Bewusst. Die Erweiterung meines Bewusstsein wollte ich mit der Meditation und dem Qi-Gong erreichen, erst um das ganze Potential meines Wesens zu entfalten, weil ich daran geglaubt habe, dass es möglich sei, das Bewusstsein zu erweitern. Einfach so. Um das menschliche Potenzial zu forschen. Jetzt will ich es tun, um im Dialog mit der Erde zu treten. Die Erde ist diejenige, die mich versorgt. Wie wunderbar es ist, in Kommunikation mit ihr zu sein.

In Dankbarkeit.



qui je suis


J'ai récemment entendu parler de la « théorie de Gaya ».

Toute ma vie, j'ai vécu et agi plutöt instinctivement. Mon intuition est grande et fiable. J'aime marcher pieds nus sur la plage, je ressens des résonances entre les minéraux de mon corps et le sable, la mer... l'air marin. J'aime me promener en forêt, j´ai l´impression d´entrer dans un dialogue entre le monde végétal, le monde animal et moi-même. Un sentiment. J'aime prêter attention à ce que je prends pour des signes.

Je n'avais jamais imaginé que je vivais sur "notre" planète comme le fait une bactérie sur mon corps. Je le pense maintenant. La planète n'est pas un rocher rond sur lequel se sont accumulés des êtres vivants et des choses. C'est un corps vivant doté d´un esprit, qui porte et soutient tout.

Ce que j'ai retenu de ce que j'ai entendu sur la théorie de Gaya, c'est l'idée centrale, à savoir que la terre est un être vivant. Un véritable être vivant. Avec une intelligence bien supérieure à celle dont je dispose. Fertile, forte, généreuse est la planète Terre qui me fournit tout ce dont j'ai besoin. Très structurée et organisée! Mon corps l´est aussi, mon esprit beaucoup moins déjà :D Je préfère me laisser guider par mon intuition, qui sait mieux ce qui est bon pour moi et comment je dois agir.

Depuis que j'ai entendu parler de la théorie de Gaya, je marche avec la pensée que je pose mes pieds sur un être vivant. Chaque partie que je touche - un fruit, une pierre, un chat, une fleur, un insecte et la liste est illimitée - fait partie de cet être vivant. Et j'écris "est" et non "serait" parce que mon intuition me convainc que c'est vrai.

Je ne suis pas une scientifique, et je voulais obtenir une comparaison entre les rapports de taille terre/humain et humain/bactérie. J'avais là une idée... J'ai fait des recherches sur la taille de la Terre et la taille des bactéries sur Internet. J'ai trouvé 12 750 km pour la terre et entre 0,5 à 3 µm pour les bactéries. 1 µm correspond à 0,001 mm. Je suis grande, ou petite, d´ 160 cm. Les ratios que je trouve sont grosso modo les suivants: la terre est environ 8 000 000 fois plus grande que moi, et je suis environ

5 000 000 fois plus grande qu'une bactérie qui serait de 3 microns grande, ou petite.

A cette échelle de grandeur on peut comparer les résultats, n'est-ce pas ? Donc, je vis sur la terre dans le même rapport de taille qu'une bactérie vit sur moi.

La bactérie sait-elle que je suis un être vivant ?

Pour ce qui est de la bactérie c´est une chose. En ce qui me concerne, avec la théorie de Gaya je connais une rÉvolution. C'est fascinant, c'est génial ! Que puis-je entendre de la terre, que puis-je sentir et voir ? Je veux apprendre à la connaître et apprendre à communiquer avec elle. Consciemment. Je voulais élargir ma conscience avec la méditation et le Qi-Gong, d'abord pour déployer le plein potentiel de mon être, car je croyais qu'il était possible d'élargir la conscience. Simplement. Faire des recherches sur le potentiel humain. Maintenant, je veux le faire pour entrer en dialogue avec la terre. La terre m´apporte tout ce dont j´ai besoin. C´est merveilleux d'être en communication avec elle.

En toute gratitude.




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